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HardwareAMDASRockASRock Creator Radeon AI Pro R9700

ASRock Radeon AI Pro R9700 kommt mit 32 GB Speicher in Workstations

ServeTheHome stellte am 26. Oktober die Workstation-Karte ASRock Creator Radeon AI Pro R9700 vor. Das RDNA-4-Modell setzt mit 32 GB GDDR6, FP8-Unterstützung und 300 W Kartenleistung auf KI-Inferenz.

Workstation in einem Architekturstudio neben ArchitekturmodellenKI-Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt.Bild: 3dsınıfı / FCA AI

Kurz gesagt

  1. Die Karte basiert auf der Navi-48-GPU mit AMDs RDNA-4-Architektur.
  2. Sie bietet 32 GB GDDR6, eine Speicherbandbreite von 640 GB/s und eine FP8-Spitzenleistung bei Matrixberechnungen von 382,7 TFLOPS.
  3. Das ASRock-Modell verfügt über eine Dual-Slot-Blower-Kühlung und eine Gesamtleistung von 300 W.
  4. ECC-Unterstützung ist nur unter Linux verfügbar und muss manuell aktiviert werden.

ServeTheHome veröffentlichte am 26. Oktober 2026 einen Test der Workstation-Grafikkarte ASRock Creator Radeon AI Pro R9700. Die auf AMDs RDNA-4-Architektur basierende Karte vereint hohe Speicherkapazität und Matrix-Rechenleistung für KI-Inferenz in einer Desktop-Workstation. Der Test behandelt die Hardwaremerkmale und das Design des Modells; Ergebnisse von Leistungstests sind im bereitgestellten Text nicht enthalten.

32 GB Speicher für KI-Inferenz

Im Zentrum der Karte steht die AMD-Navi-48-GPU. Der Chip verfügt über 64 Compute Units und 128 KI-Beschleuniger und nutzt 32 GB GDDR6-Speicher mit einer Bandbreite von 640 GB/s. AMD gibt Spitzenwerte von 382,7 TFLOPS bei FP8-Matrixoperationen und 47,8 TFLOPS bei FP32-Vektoroperationen an. Dabei handelt es sich um theoretische Spitzenwerte auf Basis von Herstellerangaben, nicht um unabhängige Testergebnisse, die die Leistung in realen Anwendungen belegen.

Die mit RDNA 4 eingeführte FP8-Unterstützung richtet sich an KI-Modelle, die mit Gewichten geringerer Präzision arbeiten. Dem Test zufolge werden auch die Formate FP6 und FP4 unterstützt, diese Berechnungen laufen jedoch über FP8. Die 32 GB Speicher sind ein wichtiges Merkmal der Karte für lokale Inferenzszenarien, in denen Modellgewichte und Arbeitsdaten in den GPU-Speicher passen müssen.

Design für Workstation-Gehäuse

ASRock setzt bei der R9700 auf eine Dual-Slot-Blower-Kühlung. Die Karte misst 271 × 111 × 39 mm und hat eine Gesamtleistung von 300 W. Der Kühler verfügt über ein Gebläse, das die Wärme zum Auslass an der Kartenrückseite leitet, sowie über eine Vapor Chamber, die Wärme von der GPU abführt. Der Stromanschluss ist an der Kartenrückseite platziert, um Multi-Karten-Konfigurationen zu erleichtern.

Das Modell ist mit vier DisplayPort-2.1a-Ausgängen ausgestattet. Dem Test zufolge unterstützt die Karte mit Display Stream Compression Displays mit einer Auflösung von bis zu 12K. ECC-Speicherunterstützung ist nur unter Linux verfügbar und muss außerdem manuell aktiviert werden. ServeTheHome erwähnt die Möglichkeit, bis zu vier Karten in Standard-ATX-Systemen zu installieren; bei einer solchen Konfiguration müssen jedoch Gehäuse, Netzteil und Kühlbedingungen gesondert berücksichtigt werden.

Auswirkungen auf Workflows in Architektur, Innenarchitektur und Visualisierung

Für Architekturbüros und Visualisierungsteams kommt die Karte infrage, um KI-Inferenz auf einer Workstation auszuführen. Vor allem die Speicherkapazität und FP8-Unterstützung zählen zu den technischen Merkmalen, die für Teams interessant sein könnten, die den lokalen Betrieb von Modellen prüfen. In der Quelle werden jedoch keine bestimmten Visualisierungsprogramme, Modelle, Treiber oder Softwarekompatibilitäten bestätigt. Daher sollte vor dem Kauf zusätzlich geprüft werden, ob die verwendeten Anwendungen und Inferenztools unterstützt werden.

Auch das Dual-Slot-Design und die Leistungsaufnahme von 300 W sind bei der Systemplanung entscheidend. Teams, die eine Multi-GPU-Konfiguration in Betracht ziehen, müssen prüfen, ob die Karten physisch ins Gehäuse passen, ob das Netzteil die Last bewältigt und ob die Luftzirkulation ausreicht. Wer ECC nutzen möchte, muss Linux verwenden und die Funktion manuell aktivieren. Angaben zum Preis enthält der bereitgestellte Testtext nicht.

Quellen

1 Quelle
S
ServeTheHomeservethehome.com/asrock-creator-radeon-ai-pro-r9700-review-workstation-inference-amd-style
Zusammenfassung

Quelltexte werden nicht neu veröffentlicht; kurze Zitate sind gekennzeichnet, der Rest ist eigene Zusammenfassung und Einordnung.

Die Einschätzung von 3dsınıfı
3dEinschätzung der Redaktion

Der Nutzen der R9700 für Architektur- und Visualisierungsbüros liegt nicht allein in der GPU-Leistung, sondern auch in der Möglichkeit, die 32 GB Speicher für lokale Inferenz auf einer einzelnen Workstation zu nutzen. Da die Quelle jedoch keine Tests mit realen Anwendungen, keinen Preis und keine Angaben zur Softwarekompatibilität enthält, wäre es nicht sinnvoll, die Kaufentscheidung allein anhand der TFLOPS-Spitzenwerte zu treffen.

Für Teams in der Türkei sollten neben der Karte auch die Anforderungen an Netzteil, Gehäuse und Kühlung in die Kostenkalkulation einfließen. ECC unter Linux kann ein Vorteil sein; die Kompatibilität mit Betriebssystem und Anwendungen sollte jedoch vorab geprüft werden. Vor dem Kauf eigene Modelle zu testen, ist der zuverlässigste Ansatz.

Häufige Fragen

Wie viel Speicher hat die ASRock Radeon AI Pro R9700?

Die Karte verfügt über 32 GB GDDR6-Speicher. Die Speicherbandbreite beträgt laut Angaben 640 GB/s.

Unterstützt die Radeon AI Pro R9700 ECC?

Ja. ECC-Unterstützung ist unter Linux verfügbar und muss manuell aktiviert werden.

Wie hoch ist die Leistungsaufnahme der Radeon AI Pro R9700?

Im Test wird die Gesamtleistung der Karte mit 300 W angegeben.

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